B├╝rgermeister-Bade-Platz im Stadtteil Lewenberg, Paulsstadt

B├╝rgermeister-Bade-Platz im Stadtteil Lewenberg, Paulsstadt

 

 

B├╝rgermeister-Bade-Platz

Der B├╝rgermeister-Bade-Platz, der sich an der Ampelkreuzung Wismarsche Stra├če/Obotritenring/Knaudstra├če befindet, ist benannt nach dem Rechtsanwalt und ehemaligen B├╝rgermeister (von 1879 bis 1898) Heinrich Ludwig Karl Christian Bade. Dieser machte sich unter anderem um die Organisation des Feuerl├Âschwesens in Schwerin verdient.

Ehemals befand sich an der Stelle das Wismarsche Tor, das wie auch die Berliner, Wittenburger, G├╝strower, und L├╝becker Torh├Ąuser von 1840 bis 1844 als Wach- und Zollhaus diente.

Einer der Blickf├Ąnge am B├╝rgermeister-Bade-Platz ist z.B. das aufwendig sanierte Jugendstilhaus, in dem sich heute das Avalon Hotel befindet. Au├čerdem sticht „Die Gebrochene“, eine st├Ąhlerne, rostbraune Kugel, die anl├Ąsslich der Buga 2009 auf dem Platz aufgestellt wurde, sofort ins Auge. Gefertigt vom Bildhauer Thomas Lehnigk, soll sie die Erde, mit der schonend umzugehen sei, symbolisieren.

Im nahen Umfeld des B├╝rgermeister-Bade-Platzes flie├čt der Aubach vorbei, bevor er schlie├člich in den Pfaffenteich m├╝ndet.