Puschkinstra├če im Stadtteil Schelfstadt

Puschkinstra├če im Stadtteil Schelfstadt

Puschkinstra├če

Die Puschkinstra├če (fr├╝her K├Ânigsstra├če; der Abschnitt zwischen Bischofshof und Dom bis 1945 Steinstra├če) ist eine der geschichtstr├Ąchtigsten Stra├čen in Schwerin. Sie ist bis heute sowohl baulich als auch wirtschaftlich von Bedeutung, hat politische, kulturelle und gastronomische Relevanz. Die Puschkinstra├če reicht von der Alt- bis in die Feldstadt, zieht sich von der Schlossstra├če bis zum Schelfmarkt (Schelfkirche). Geht man diesen Weg, kommt man an jeder Menge bedeutender Geb├Ąude und Einrichtungen vorbei: vom Musikhaus Althen & Clausen vorbei am Altst├Ądtischen Markt mitsamt B├╝rgerhaus, Neuem Geb├Ąude (auch S├Ąulengeb├Ąude oder Krambudengeb├Ąude genannt) und dem 1835 entstandenen, von Georg Adolph Demmler im Tudorstil entworfenen Rathaus, entlang dem Dom, dem Weinhaus W├Âhler, dem Neust├Ądtischen Palais (beherbergt seit 2006 das Justizministerium) bis hin zum Schleswig-Holstein-Haus, schlie├člich erreicht man das Konservatorium, die Volkshochschule, die ÔÇ×ErsparnisanstaltÔÇť (das Schweriner Stammhaus der Sparkasse) sowie das Brandensteinsche Palais.
Die Puschkinstra├če kann man also immer wieder auf’s Neue entdecken ohne m├╝de zu werden.